Tag 20: Rückreise

Heute steht nach dem Frühstück und einem kleinen Spaziergang durch Quebec die Rückreise an. Wir haben Bus Tickets von Quebec nach Montreal City und von dort eine Verbindung zum Flughafen mit 15 Minuten Umstiegszeit. Bei der Abfahrt erklärt uns der Busfahrer, dass alle die zum Flughafen wollen, in diesem Bus bleiben sollen, da der Flughafen Bus ausfällt. Das ist für uns super, dann brauchen wir uns keine Gedanken über den Anschluss machen.

Alles klappt ganz gut, nur vor dem Flughafen kommen wir in einen längeren Stau, wir haben aber genügend Puffer.

Die Zeit an Flughafen vertreiben wir uns mit Schafkopf spielen. Der Rückflug ist irgendwann auch überstanden und wir machen uns auf die letzte Etappe mit der S-Bahn nach Holzkirchen.

Jetzt freuen wir uns auf ein paar frische Brezen und Käse und einen guten Kaffee und heute Abend auf das eigene Bett.

Schön war die Zeit in Kanada, wir haben viele Eindrücke gesammelt und freuen uns jetzt auch wieder auf zu Hause.

Tag 19: Wasserfälle von Montmorency

Heute fahren wir zu den Wasserfällen von Montmorency, die etwas außerhalb von Quebec liegen und mit dem Status werben, dass sie höher sind als die Niagara Falls.

Wir gondeln mit dem öffentlichen Bus über 27 Haltestellen bis zur Endstation und sind direkt da. Eine lange Schlange, die sich nur sehr langsam fortbewegt befindet sich vor dem Schalter, wir versuchen noch Online Tickets zu bekommen, das gelingt aber nicht oder nur mit einem wahnsinnigen Aufschlag. Dann ruft eine der Verkäuferinnen vom Schalter, dass alle mit Kreditkarte sich direkt an Eingang die Tickets an der Schleuse kaufen können und die Schlange war plötzlich fast aufgelöst. Es gab 8 Ticketautomaten und die Abwicklung ging super schnell, schon waren wir drin.

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Tag 17: Wechsel nach Quebec

Heute wechseln wir von Montreal nach Quebec. Wir haben schon vorab Bustickets gekauft, der Bus fährt die 230 km mit zwei Stops. Der Busbahnhof in Quebec für diese Strecke ist in einer Art Tiefgarage mit Wartetetminal und Gates für die nächsten Verbindungen. Unser Fahrer spricht ein Englisch dass wir fast nicht verstehen, aber viel müssen wir auch nicht wissen.

In Quebec kommen wir mit Verspätung, wegen Stau an und fahren mit dem Taxi zu unserer Unterkunft, die sehr zentral im alten Viertel liegt. Da sind schon viele Straßen gesperrt, weil heute Abend die Nacht der offenen Galerien statt finden.

Wir richten uns in unserer neuen Wohnung, die wieder sehr nett ausgestattet ist, ein und machen uns dann auf zu einer erste Tour durch das alte Quebec.

Wie sind überrascht wieviele Galerien sich hier auf engsten Raum befinden, einige sind zwar nur temporär umgestaltete Räume, aber die meisten sind permanent. Es sind viele Leute unterwegs und die Galerien sind gut gefüllt.

Das Essen gehen war Anfangs etwas schwierig, da alle Restaurants, die uns gefallen haben, bereits ausgebucht waren. Wir haben dann aber im oberen Teil von Quebec ein nettes Weinlokal mit Restaurant gefunden, wo wir sehr gut bedient wurden. Danach ging es nochmals durch die Galerien.

Tag 15: Montreal

Heute erkunden wir Montreal. Wir haben eine Wohnung im alten Viertel von Montreal, fast direkt am Wasser. Die Wohnung ist in einem alten Gebäude, die sehr schön renoviert ist, und sie hat eine super Ausstattung. 2 Schlafzimmer eine Küche, Waschmaschine und Wäschetrockner und ein Wohnbereich mit großem Sofa.

Heute Nacht kam um halb eins die Müllabfuhr, da wurde es plötzlich laut für ein paar Minuten.

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Tag 13: Emerald Lake

Heute geht es wieder zurück Richtung Calgary. Unser erster Halt ist der Emerald Lake bei Field. Die Parkplätze scheinen sehr knapp zu sein, so dass wir ein RV in Field stehen lassen und nur mit einem nach oben fahren. Meine Mitfahrer sind skeptisch, dass wir einen Parkplatz bekommen und wollen schon eine Alternative planen. Oben angekommen ist der kleine Parkplatz zwar voll, aber zum Glück darf man auf der Straßenseite nach unten parken und da reihen wir uns in die fast 1km lange Schlange vorne ein. Das hat prima geklappt und alle sind glücklich. Natürlich sind hier wieder richtig viele Leute unterwegs, aber der Blick auf den spiegelglatten See mit türkiser Farbe und dem Bergpanorama unterwegs.

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Tag 12: Golden, Hoodoo Creek

Die Topp Sehenswürdigkeiten sind ausgebucht, das ist der Nachteil der Hochsaison, aber wir Rentner haben keinen anderen Termin gefunden. 藍

Wir entschieden uns zu einer Wanderung zu Erdpyramiden, die wir aus Südtirol schon kennen. Der Hoodoo Trail startet bei einem kleinen Campingplatz, wir parken als einziges Auto auf einem kleinen Parkplatz und wandern gleich in den Wald, in dem noch große Schilder mit Hinweisen für einen großen Campingplatz zu finden sind, der inzwischen aufgelassen wurde. Wir überqueren den Hoodoo Creek und von da aus geht es auf einen sehr steilen und schmalen Pfad nach oben. Die Strömung des Creeks können wir immer hören, auch wenn wir an einigen Stellen sehr weit über den Talgrund laufen.

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